Mir gefällt sein übertriebener Stil sehr gut. Denn anders bekommt man die Menschen heute nicht mehr. Dazu sind alle schon viel zu sehr von den Medien und der Werbung verstrahlt. ;-)
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7.02.2015
Wasser, Wasser und nochmals Wasser
Der gute Markus bringt es mit diesem Video mal wieder gut auf den Punkt:
Mir gefällt sein übertriebener Stil sehr gut. Denn anders bekommt man die Menschen heute nicht mehr. Dazu sind alle schon viel zu sehr von den Medien und der Werbung verstrahlt. ;-)
Mir gefällt sein übertriebener Stil sehr gut. Denn anders bekommt man die Menschen heute nicht mehr. Dazu sind alle schon viel zu sehr von den Medien und der Werbung verstrahlt. ;-)
7.01.2015
Dinge, die mir etwas gebracht haben
Ich droppe jetzt hier mal die Punkte, die meiner Meinung nach wichtig sind und dein Leben sehr schnell positiv beeinflussen:
- esse mindestens zu 60-70 % roh und verzichte (auch auf vegane) Fertigprodukte
- trinke gefiltertes (am besten destilliertes) Wasser
- verzichte auf Milchprodukte und rotes Fleisch (wenn es unbedingt Fleisch sein muss)
- verbanne alle Chemie aus deinem Haus (Textilien, Putzmittel, Körperpflege etc.)
- beginne den Tag mit Wechselduschen (warm/kalt/warm/kalt...)
- bewege dich ausreichend (Trampolin) ohne in Leistungssport zu verfallen (gerade am Arbeitplatz)
Auf diese Punkte bin ich in den letzten Jahren nach und nach gekommen und wende sie, so gut ich kann, an. Natürlich sind Wildkräuter, Säfte und Smoothies hier noch erwähnenswert, aber ich wollte diesen Blogpost einfach halten und nicht mit Informationen überfrachten.
Punkt sechs ist besonders wichtig. Denn die aktuellen Forschungen bestätigen, dass Sport den Schaden durch sitzende Tätigkeit nicht kompensieren kann, da der Schaden durch das Sitzen angerichtet wird. Wenn wir uns nicht bewegen, dann staut sich der Blutzucker auf und alles kommt zum Stillstand. Es reicht schon, ein paar Treppen zu nehmen oder kurz um den Block zu gehen. Und Leistungssport ist auch kein Allheilmittel. Ich glaube, dass wir dem Körper dadurch mehr nehmen, also wir ihm wieder zuführen können, was zu Verschleiß führt. Außerdem kann die Ausschüttung von zu vielen Glückshormonen auch zu einer Sportsucht führen.
PS: Die Links führen nur zu Seiten aus diesem Blog und enthalten keine Werbung.
6.27.2015
faire Mode & Haare in Lübeck
Lübeck macht sich. Immer mehr interessante Läden machen sich in der Hansestadt breit. In einen dieser interessanten Läden sind meine Frau und ich heute gestolpert: das Nähatelier Fraj.
Wenn es denn nur ein kleiner individueller Modeladen wäre in dem man von Rebekka Jeß selbst entworfene Mode auf den Leib geschneidert bekommt. Es ist auch ein Bio-Friseur im Hinterzimmer versteckt. Und mit Bio meint Friseurmeisterin Albertina Flaverny auch Bio. Sie befasst sich auch wissenschaftlich mit dem Thema und entwickelt ständig neue Ansätze um den Kunden ohne schädigende Chemie den Skalp zu verschönern.
Wer also in und um Lübeck lebt und nach so einem Laden gesucht hat, wird nicht enttäuscht sein.
Website:
www.modemacher-fraj.de/
Wenn es denn nur ein kleiner individueller Modeladen wäre in dem man von Rebekka Jeß selbst entworfene Mode auf den Leib geschneidert bekommt. Es ist auch ein Bio-Friseur im Hinterzimmer versteckt. Und mit Bio meint Friseurmeisterin Albertina Flaverny auch Bio. Sie befasst sich auch wissenschaftlich mit dem Thema und entwickelt ständig neue Ansätze um den Kunden ohne schädigende Chemie den Skalp zu verschönern.
Wer also in und um Lübeck lebt und nach so einem Laden gesucht hat, wird nicht enttäuscht sein.
Website:
www.modemacher-fraj.de/
6.22.2015
Shirtsforlife: "Faire Kleidung für das Leben"
Shirtsforlife ist ein Unternehmen, welches sich mit Leib und Seele ganz der Herstellung von fairen Textilien verschrieben hat. Zertifizierungen wie GOTS sind hier eine Selbstverständlichkeit, die keiner weiteren Erklärung bedarf. Doch Zertifikate und Mitgliedschaften in Vereinen sind nicht die Dinge, auf die wir Wert legen.
Viel wichtiger sind die Menschen und deren Message hinter der Sache. Und da wird man bei diesem nachhaltigen Modelabel nicht enttäuscht. An einem schönen Samstag Nachmittag trafen wir die Meike im Ladengeschäft in Lübeck und kamen mit ihr ins Gespräch. Fair ist hier kein Greenwashing oder gar nur ein Trend. Es ist wirklich ernst gemeint. Hier wird direkt und freundschaftlich mit dem Produzenten in Indien zusammen gearbeitet und Entwickelt. "Für die Kinder habe ich immer eine Tüte Baumwolle im Laden", sagt Meike und gibt uns eine Probe. Die Qualität ist sehr gut. Kein Gestank, keine Chemie. Es geht um den direkten Kontakt mit den Rohstoffen. Hier wird wirklich versucht, die Welt ein wenig besser zu machen.
Stilistisch ist die Marke etwas für die Freunde des Casual-Looks. Lässige Klamotten mit schönen drucken und Stickereien. Es gibt aber auch simple einfarbige Shirts in super Qualität und tollen leuchtenden Pflanzenfarben. Dazu gesellen sich auch Unterhosen für Herren. Eine sehr wichtige Sache. Denn saubere Unterwäsche ist noch ein Feld, in dem kaum etwas angeboten wird. Dabei hüllen wir unsere kostbarsten Körperteile damit ein. Wir hoffen, dass sich noch mehr Hersteller auf dieses Thema konzentrieren und es bald eine größere Produktpalette geben wird.
Wir freuen uns über so viel Engagement und werden weiterhin berichten.
http://www.shirtsforlife.biz
Viel wichtiger sind die Menschen und deren Message hinter der Sache. Und da wird man bei diesem nachhaltigen Modelabel nicht enttäuscht. An einem schönen Samstag Nachmittag trafen wir die Meike im Ladengeschäft in Lübeck und kamen mit ihr ins Gespräch. Fair ist hier kein Greenwashing oder gar nur ein Trend. Es ist wirklich ernst gemeint. Hier wird direkt und freundschaftlich mit dem Produzenten in Indien zusammen gearbeitet und Entwickelt. "Für die Kinder habe ich immer eine Tüte Baumwolle im Laden", sagt Meike und gibt uns eine Probe. Die Qualität ist sehr gut. Kein Gestank, keine Chemie. Es geht um den direkten Kontakt mit den Rohstoffen. Hier wird wirklich versucht, die Welt ein wenig besser zu machen.
Stilistisch ist die Marke etwas für die Freunde des Casual-Looks. Lässige Klamotten mit schönen drucken und Stickereien. Es gibt aber auch simple einfarbige Shirts in super Qualität und tollen leuchtenden Pflanzenfarben. Dazu gesellen sich auch Unterhosen für Herren. Eine sehr wichtige Sache. Denn saubere Unterwäsche ist noch ein Feld, in dem kaum etwas angeboten wird. Dabei hüllen wir unsere kostbarsten Körperteile damit ein. Wir hoffen, dass sich noch mehr Hersteller auf dieses Thema konzentrieren und es bald eine größere Produktpalette geben wird.
Wir freuen uns über so viel Engagement und werden weiterhin berichten.
http://www.shirtsforlife.biz
6.07.2015
Empfehlung:Gracias Madre (Hamburg)
EDIT: Leider hat das Gracias Madre geschlossen. Die Besitzer sind ins Ausland gegangen.
Hamburg hat endlich einen Ort, an dem man ungehemmt "RAW FOOD" genießen kann. Das Gracias Madre ist da. Meine Frau und ich haben uns natürlich gleich ins Auto gesetzt und uns diesen neuen Laden mal aus der Nähe angeschaut. Hält der Laden, was man sich von Raw Food verspricht? Ist alles frisch? Schmecken die Torten? Sind die Zutaten frisch verarbeitet?
Die Einrichtung gefällt schon mal richtig gut. Kein muffiger Holzkisten-Öko-Laden, sondern ein gemütlicher Retrolook mit einer gekachelten Theke. Dahinter befindet sich eine offene Küche, in welcher die Speisen frisch zubereitet werden.
Auf einer großen Tafel haben wir dann eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Säften, Smoothies, Porridges und anderen Leckereien entdeckt.Wir haben uns für einen New York Cheese Cake und zwei Smoothies mit Schoko-Avocado und mit Papaya entschieden. Alles hat wunderbar frisch und lecker geschmeckt. Wir wurden nicht enttäuscht. Und darauf legt Besitzerin Kerstin Stave auch großen Wert. Sie ist selber durch gesundheitliche Gründe auf diese Kost umgeschwenkt. Und das mit Erfolg. Die Kuchentheke ist nicht lange gefüllt.Die wunderbar würzigen Kale-Chips aus eigener Produktion haben wir dann auch noch zum knabbern mitgenommen.
Ein Kozept, dass hoffentlich noch mehr Nachahmer findet.
Wir werden wieder kommen!
5.29.2015
Unser Gesundheitssytem
"Sie sind alt? Warum haben Sie noch keine Gebrechen? Warten Sie mal, ich habe da was für Sie!", Sprach der Doktor, verschrieb etwas und verdiente fortan an den Nebenwirkungen.
Vegan Vegan Vegan
Vegan! An jeder Ecke und mittlerweile auch in allen Medien präsent. Attila Hildmann bei Frank Elstner. Promis finden "Vegan" jetzt super und immer mehr vegane Supermärkte schießen wie Pilze aus dem Boden. Ist das auch Triumph für diesen Lebensstil? Warum gerade jetzt dieser Umschwung in der Berichterstattung? Haben die alle über Nacht ihre Ansichten geändert?
Man sollte solche Entwicklungen immer kritisch hinterfragen. Denn "Vegan" ist zu einem Sammelbegriff für alles Mögliche geworden. Und eine Industrie, die weiterhin ihre Fertigprodukte verkaufen möchte, ist natürlich an dieser neuen Käuferschicht interessiert. Besonders stark stechen die Themen Welternährungsproblem, Soja und Klimaschutz hervor.
Zum Welternährungsproblem sei kurz gesagt, dass wir mehr Nahrung in dem Müll werfen, als wir essen und das es genug Essen für alle Menschen auf diesem Planeten gibt. Die ungleiche Verteilung und die Geschäftemacherei sind hier eher das Problem. Wer das Essen kontrollier, kontrolliert die Menschen. Aber was hat das mit dem Thema Vegan zu tun? Und da kommen wir gleich zum Punkt Soja. Denn Soja wird ja gerade in rauen Massen, natürlich genetisch modifiziert, angebaut um damit Nutztiere zu füttern. Aber Nutztiere sind ja unwirtschaftlich und produzieren zu viel Kosten. Warum diesen Sojamüll nicht gleich an die Konsumenten verfüttern? Ab besten mit patentierter Saat? Aus Sojaeiweiß kann man ja fast alles möglich zusammen pappen. Und keiner muss mehr Hunger leiden. Und das Weltklima ist dann natürlich auch gerettet. Denn furzende Kühe sind stoßen mehr CO2 aus, als die aktiven Vulkane der Welt. Und so weiter...
Genau an dieser Stelle müssen wir höllisch aufpassen. Dieselben Protagonisten, die unsere Nahrung schon seit Jahrzehnten verpanschen und immer neuere Wege finden, Dinge noch billiger (auf Kosten unserer Gesundheit) herzustellen, sind jetzt dabei, neue Käuferschichten zu entdecken. Und diese "Anzeigenkunden" haben natürlich Einfluss auf die Medien. Produkte müssen ja verkauft werden. Dazu muss man aber erst das richtige Klima (sic!) schaffen.
Vegan kann also auch bedeuten, dass man sich weiterhin schlecht ernährt und sein Geld auf dasselbe schlechte System wirft, dass für die ganze Misere verantwortlich ist. An dieser Popularitätsschwelle sollten man inne halten und noch einmal über die Ganze Sache nachdenken. Denn nichts wird besser werden, wenn wieder dieselben Individuen die Fäden hinter der Fassade ziehen und den Planeten weiterhin mit ihren fragwürdigen Kreationen überziehen.
Genau aus diesen Gründen ernähre ich mich hauptsächlich rohköstlich. Ich kann die Ware noch in ihrer ursprünglichen Form sehen und verarbeiten. In meinem Essen befinden sich nicht zahlreiche Inhaltsstoffe und andere Tricksereien. Ich beziehe 80 Prozent der Zutaten von regionalen Bio-Höfen und nicht aus dem Labor von Dr. Frankenstein.
Es ist mir wichtig, dass wir uns nicht von diesem veganen Medienhype einlullen lassen. Die Medienpräsenz schmeichelt, aber dahinter stehen die harten Interessen (die hidden Agenda) einer großen aggressiven Industrie. Das sollte man nie vergessen.
Man sollte solche Entwicklungen immer kritisch hinterfragen. Denn "Vegan" ist zu einem Sammelbegriff für alles Mögliche geworden. Und eine Industrie, die weiterhin ihre Fertigprodukte verkaufen möchte, ist natürlich an dieser neuen Käuferschicht interessiert. Besonders stark stechen die Themen Welternährungsproblem, Soja und Klimaschutz hervor.
Zum Welternährungsproblem sei kurz gesagt, dass wir mehr Nahrung in dem Müll werfen, als wir essen und das es genug Essen für alle Menschen auf diesem Planeten gibt. Die ungleiche Verteilung und die Geschäftemacherei sind hier eher das Problem. Wer das Essen kontrollier, kontrolliert die Menschen. Aber was hat das mit dem Thema Vegan zu tun? Und da kommen wir gleich zum Punkt Soja. Denn Soja wird ja gerade in rauen Massen, natürlich genetisch modifiziert, angebaut um damit Nutztiere zu füttern. Aber Nutztiere sind ja unwirtschaftlich und produzieren zu viel Kosten. Warum diesen Sojamüll nicht gleich an die Konsumenten verfüttern? Ab besten mit patentierter Saat? Aus Sojaeiweiß kann man ja fast alles möglich zusammen pappen. Und keiner muss mehr Hunger leiden. Und das Weltklima ist dann natürlich auch gerettet. Denn furzende Kühe sind stoßen mehr CO2 aus, als die aktiven Vulkane der Welt. Und so weiter...
Genau an dieser Stelle müssen wir höllisch aufpassen. Dieselben Protagonisten, die unsere Nahrung schon seit Jahrzehnten verpanschen und immer neuere Wege finden, Dinge noch billiger (auf Kosten unserer Gesundheit) herzustellen, sind jetzt dabei, neue Käuferschichten zu entdecken. Und diese "Anzeigenkunden" haben natürlich Einfluss auf die Medien. Produkte müssen ja verkauft werden. Dazu muss man aber erst das richtige Klima (sic!) schaffen.
Vegan kann also auch bedeuten, dass man sich weiterhin schlecht ernährt und sein Geld auf dasselbe schlechte System wirft, dass für die ganze Misere verantwortlich ist. An dieser Popularitätsschwelle sollten man inne halten und noch einmal über die Ganze Sache nachdenken. Denn nichts wird besser werden, wenn wieder dieselben Individuen die Fäden hinter der Fassade ziehen und den Planeten weiterhin mit ihren fragwürdigen Kreationen überziehen.
Genau aus diesen Gründen ernähre ich mich hauptsächlich rohköstlich. Ich kann die Ware noch in ihrer ursprünglichen Form sehen und verarbeiten. In meinem Essen befinden sich nicht zahlreiche Inhaltsstoffe und andere Tricksereien. Ich beziehe 80 Prozent der Zutaten von regionalen Bio-Höfen und nicht aus dem Labor von Dr. Frankenstein.
Es ist mir wichtig, dass wir uns nicht von diesem veganen Medienhype einlullen lassen. Die Medienpräsenz schmeichelt, aber dahinter stehen die harten Interessen (die hidden Agenda) einer großen aggressiven Industrie. Das sollte man nie vergessen.
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